Umweltgruppe Markdorf 
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Mobilität und Verkehr

UMWELTVERTRÄGLICH MOBIL

Es muss sich etwas bewegen! 

Auch unsere Stadt leidet massiv unter dem übermäßigen Kfz-Verkehr. 

 

RADWEGEKONZEPT

Für eine bessere Lebensqualität in der Stadt und für den Klimaschutz brauchen wir dringend eine schwungvolle „Verkehrswende“ für Markdorf. 

  • Dazu muss rasch ein attraktives Radwege-Konzept erarbeitet und engagiert umgesetzt werden. 

  • Dank E-Bike kann auch Markdorf mit seinen Hanglagen problemlos zu einer echten Fahrrad-Stadt werden. 

  • Busverbindungen im Takt sind nötig, um die Stadtviertel und Ortsteile an das Stadtzentrum und den Bahnhof anzubinden. 

  • Der angestrebte Stundentakt für den Schnellbus Konstanz-Ravensburg ist dafür ein sinnvoller Baustein. 

 

BAHN

  • Die laufenden Planungen für Ausbau und Elektrifizierung unserer Bahnstrecke mit doppeltem Zug-Angebot unterstützen wir mit Nachdruck. 

  • Ein neuer Bahnhaltepunkt „Markdorf-Süd/Lipbach“ fehlt aber noch in diesem Konzept. 

  • Das Bahnhofsgebäude soll künftig wieder den Fahrgästen zu Gute kommen:  als Bistro, Reisebüro mit Fahrkartenverkauf oder Fahrradverleih-Station.

  • Eine neue Fußgänger- und Fahrradunterführung kann gleichzeitig als Zugang für modernisierte Bahnsteige dienen und den schnellen Zugang von der Südstadt ins Zentrum sicherstellen. Für Schüler wird der Schulweg zum BZM kürzer und sicherer.

 

MOBILITÄT AUCH OHNE AUTO

  • Breitere Gehwege, z. B. in der Bahnhofsstraße, ermöglichen Fußgängern ein ungehindertes Vorankommen – auch zu zweit nebeneinander und mit Kinderwagen oder Rollator. 

  • Zwischen Untertor und Sparkasse wollen wir Fußgängern und Radlern mehr Raum verschaffen, damit Flanieren und Shoppen mehr Spaß macht.

 

AUSBAU DER B31 DREISPURIG – SÜDUMFAHRUNG NEIN

Den Bau einer Ortsumfahrung lehnen wir weiterhin ab. Der verkehrliche Nutzen hat sich seit dem Bürgerentscheid auf ein Drittel vermindert, während die Kosten für die Stadt von 1,7 auf 6,5 Mio Euro drastisch angestiegen sind. Nachdem jetzt die Planungen für die B31 neu bei Hagnau vorangetrieben werden, darf unsere Bodensee-Landschaft keinesfalls durch zwei parallel verlaufende neue Straßen mit insgesamt bis zu sechs Fahrspuren doppelt zerschnitten werden. 

Um Natur, Land- und Forstwirtschaft zu schonen, treten wir für einen maximal dreispurigen Ausbau der bestehenden B31 ein – mit hochwirksamen Lärmschutzmaßnahmen einschließlich Tunnellösungen. 

 

Weitere Informationen zur Südumfahrung finden sie hier:

 

 

PARKEN

Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der Mobilitätswandel nur gelingt, wenn die Privilegien des Kfz-Verkehrs abgebaut werden. Gleichzeitig müssen wir Fußgänger, Fahrrad-, Bus- und Bahnfahrer fördern. Letztlich profitieren wir alle davon: bessere Luft, weniger Lärm und mehr Platz für das Leben in der Stadt!

Zu unsere ausführlichen Version: