Umweltgruppe Markdorf 
Joachim Mutschler, Vorstand
Zum Alpenblick 2
88677 Markdorf 
info@umweltgruppe-markdorf.de

  • Grau Icon Instagram
  • Grau Facebook Icon

© 2019 by Umweltgruppe Markdorf

Natur und Umwelt

Wir wollen unsere schöne Kulturlandschaft und die vielfältige Natur bewahren – für uns, unsere Kinder und Enkel.

UNSERE ZIELE:

  • Ausweisung eines „Landschaftsschutzgebiets Gehrenberg“

  • Der „Altschloss-Tobel“ und die „Rutsche“ sollen zu Naturschutzgebieten bzw. geologischen Naturdenkmäler erklärt werden

  • Ausgleichsflächen für unumgängliche Eingriffe in die Natur sollen nicht auf viele kleine Flächen verteilt, sondern zu wenigen großen miteinander vernetzten Flächen ortsnah auf der Gemarkung Markdorf zusammengefasst werden.
    Diese sind regelmäßig zu überprüfen, die  Ergebnisse dem Gemeinderat berichtet werden.

  • Fließgewässer auf dem Gemeindegebiet sollen soweit möglich renaturiert,  Streuobstbestände erhalten werden. Dies soll durch Maßnahmen seitens der Stadt unterstützt werden (z. B. durch die Ausbildung von Mitarbeitern des Bauhofs oder der Stadtgärtnerei zu Baumpflegern)

  • Auf Spielplätzen sollen naturnahe Geräte und Ausstattungen vorgesehen werde​

BIODIVERSITÄT FÖRDERN– DEM VERLUST DER ARTENVIELFALT ENTGEGENWIRKEN

  • Städtische Flächen vorrangig an Öko-Landwirte verpachten

  • Blühstreifen an von der Stadt verpachteten Flächen vorschreiben

  • Pestizideinsatz auf städtischen Flächen (z.B. Friedhof) vermeiden

  • Bio-Bewirtschaftung  der städtischen Waldflächen

  • Ökologische Aufwertung  des Gebiets „Siechenwiesen“

  • Förderung der Begrünung von Hauswänden, Flachdächern  und Anbringen von Nistkästen

  • Nur einheimische Pflanzen auf Bauplätzen gestatten

  • Teilnahme am Wettbewerb „Naturnahe Stadt“

  • Ökologische Ausrichtung des Stadtweihers und Stadtparks

NATUR IN DER STADT FÖRDERN

  • grüne Inseln in der Stadt einrichten

  • Frischluftschneisen von außen in die Stadt frei von Barrieren halten

  • schattenspendende Bäume an Straßenrändern pflanzen, das Aufheizen großer Parkflächen durch Baumbepflanzung (Mikroklima) mildern

  • Kräuterecken und Hochbeete einrichten, Stichwort „essbare Stadt“