Umweltgruppe Markdorf 
Joachim Mutschler, Vorstand
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Riedheim 

DORFENTWICKLUNG

Riedheim ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und weitere Bebauung ist in der Planung. Damit auch künftige Generationen, Landwirtschaft und Natur eine faire Zukunftschance haben, fordern wir, die Nutzung ausgewiesener Neubaugebiete in die Zukunft zu strecken und auf die Ausweisung weiterer Neubaugebiete zu verzichten. Baulücken sollen effizient genutzt werden, um flächenschonend Wohnraum zu schaffen. Tiefgaragen sollen die Verschwendung von Fläche für das Parken verhindern
Der Klimaschutz erfordert große Anstrengungen auch auf kommunaler Ebene. 

Jede Bauplanung soll hinsichtlich klimaneutraler Energieversorgung überprüft werden. Bequeme und sichere Rad- und Fußwegeverbindungen müssen geschaffen und Busverbindungen verbessert werden, um klimaverträgliche Mobilität sicherzustellen.

 

VERKEHR

Der Verkehr auf der Bundesstraße hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. So verwundert es nicht, dass an verschiedensten Stellen in Hepbach und Leimbach Konfliktpunkte entstanden sind. An diesen kommen sich Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer gefährlich nahe. 

Daher fordern wir, dass diese Konfliktstellen erkannt und entschärft werden. 

Zudem favorisieren wir den Ausbau von Rad und Fußwegen, um die Kernstadt und Nachbargemeinden schneller und sicherer zu erreichen und so Konflikte zwischen Rad und Autoverkehr zu vermeiden. Außerdem ist es unser Anliegen, bestehende Fahrradwege auszubauen und neue zu schaffen, sowie überdachte Fahrradständer an den Bushaltestellen zu installieren, damit den Nutzer der Busse die Möglichkeit geboten wird, die Fahrräder sicher vor Wind und Wetter unterzustellen.

 

SCHULE

Die dörfliche Grundschule ist bei Kindern sowie bei Eltern sehr beliebt.

Die Umweltgruppe Markdorf möchte die positive Schulentwicklung und das Wachstum der Schule weiterhin begleiten. 

Unter anderem gehört dazu ein sicherer Schulweg für die Kinder, der dem erhöhten Verkehrsaufkommen angepasst werden muss. Die Bedürfnisse der Nachbarn und der dörfliche Charme der Schule sollten dabei ebenfalls berücksichtigt werden.